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WELTWEIT FÜR MEHR KLIMASCHUTZ

Dürren, Überflutungen, Stürme: Immer häufiger und heftiger führt der Klimawandel zu Tod und Verwüstung. Naturparadiese wie der Amazonas drohen weitreichend zerstört und der Hälfte ihrer Tier- und Pflanzenarten beraubt zu werden. Ikonische Tiere wie Große Pandas können genau wie zehntausende Pflanzen, Insekten und kleinere Lebewesen regional verschwinden. Deshalb hat sich Weltgemeinschaft 2015 mit dem Pariser Abkommen darauf geeinigt, die globale Erderhitzung auf deutlich unter 2 Grad Celsius, möglichst 1,5 Grad, zu beschränken.

 

Trotzdem sinken die Treibhausgasemissionen nicht schnell genug und der Mensch holzt die im Kampf gegen die Klimakrise so wichtigen Regenwälder munter weiter ab. Aber nun ist es Zeit umzudenken! Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen sofort handeln und so schnell und effizient wie möglich gegen die drohende Klimakatastrophe vorgehen. Wie das aus Sicht des WWF gelingen kann, zeigen die folgenden Seiten.

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