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Andenbärschützer gesucht - machen Sie mit?

Kommen Sie ins »Team Andenbär Dortmund«!

Der Zoo Dortmund und der WWF haben darum das »Team Andenbär Dortmund« gegründet – eine Artenschutzkooperation, bei der Sie schon mit 9 Euro pro Monat zum Andenbär-Retter werden können. Helfen  Sie gleich doppelt: vor Ort und in der Ferne. Der Zoo möchte Bären-Nachwuchs züchten. Doch dafür braucht er dringend ein größeres Gehege. Der WWF bekämpft Wilderei in Kolumbien und Peru und schafft dort neue Schutzgebiete.

Wie hilft der Zoo dem Andenbär?

Moritz bekommt 3 Mal mehr Platz … und bald Gesellschaft!

Momentan lebt Senior „Moritz“ allein. Das muss er auch. Nach neuesten Bestimmungen gilt sein Zuhause als zu klein für Gesellschaft. Die Pläne für das
3 Mal größere Gehege sind schon fertig und warten auf Umsetzung. Der Architekt hat ein wahres Bären-Paradies konzipiert: mit Baumstämmen, Ästen und Seilen zum Klettern, einem Wasserbecken zum Baden, Unterschlupf-Möglichkeiten zum Verstecken und vielen weiteren Spielmöglichkeiten.

Auf Besucher wartet eine Plattform, von der aus Moritz und seine zukünftigen Mitbewohner gut beobachtet werden können – doch noch braucht der Zoo dringend Unterstützung, damit der Plan umgesetzt werden kann.


Entwurf der neuen Bärenanlage © Zoo Dortmund
Entwurf der neuen Bärenanlage © Zoo Dortmund

Bärenstarker Nachwuchs ist wichtig

Sobald das neue Gehege fertig ist, können endlich Artgenossen einziehen und Nachwuchs großziehen. Die Zucht der einzigen Großbärenart Südamerikas gewinnt – leider – immer mehr an Bedeutung: In freier Wildbahn sind Andenbären mittlerweile in ihrem Bestand gefährdet. Der Zoo Dortmund beteiligt sich daher am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) – in Anlehnung an die Vorgaben der Zucht-Koordinatoren.

Der Zoo Dortmund freut sich schon auf Bärennachwuchs © Arco
Der Zoo Dortmund freut sich schon auf Bärennachwuchs © Arco

Der WWF-Andenbär-Rettungsplan

Wilderei und Mensch-Tier-Konflikte bekämpfen

Immer mehr Wälder müssen der Landwirtschaft weichen. Mit ihnen schwindet die Nahrungsgrundlage der Bären. Vom Hunger getrieben, verlassen sie immer öfter ihre Reviere, um sich auf Äckern und Plantagen satt zu fressen. Jedes Jahr endet dies für hunderte Bären tödlich.

Der WWF unterstützt die Bauern darin, ihre Landwirtschaft ergiebiger und nachhaltiger zu betreiben. Je mehr Ertrag und Gewinn, desto weniger Wälder werden gerodet. Zudem finanziert er Indigenen- und Bauern-Wildtierbrigaden.

Kartoffelbauern in den Anden © Zoo Dortmund
Kartoffelbauern in den Anden © Zoo Dortmund

Lebensräume sichern und wiederherstellen

Die letzten Andenbär-Refugien sind inzwischen klein und zerstückelt. Darum forstet der WWF Verbindungskorridore zwischen den „Rest- Inseln“ wieder auf. So können die Bären gefahrlos wandern und Inzucht wird vermieden. Außerdem kämpft er dafür, bestehende Schutzgebiete zu vergrößern und neue ausrufen zu lassen.

Doch wo macht das am meisten Sinn? Um das herauszufinden, erforscht er durch Ranger und selbstauslösende Kameras, wie viele Bären wo leben, wie ihre Wanderrouten verlaufen und was sie zum Überleben brauchen.

Tracking via Kamera hilft den Bären © WWF
Tracking via Kamera hilft den Bären © WWF

Oder machen Sie anderen eine Freude:

Gut zu wissen

Eine »Team Andenbär Dortmund«-Fördermitgliedschaft ist kein Vertrag und kann jederzeit ohne Angaben von Gründen formlos beim WWF Infoservice gekündigt werden. Ihren Spendenbeitrag können Sie außerdem von der Steuer absetzen. Hierfür erhalten Sie Anfang eines jeden Jahres unaufgefordert eine Spendenbescheinigung von uns.

Initiative Transparente Zivilgesellschaft
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