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Die Rückkehr der Wölfe

Wölfe © Ralph Frank / WWF
Wölfe © Ralph Frank / WWF

Obwohl Wölfe sehr mobil sind, kann die Zerstückelung der Lebensräume ihre genetische Vielfalt beeinträchtigen. Zudem fallen Wölfe hierzulande immer wieder dem Straßenverkehr und illegalen Abschüssen zum Opfer. Weil Wölfe auch Nutztiere reißen, begegnen Schäfer und Landwirte den Neuankömmlingen oft noch skeptisch. Durch seine lange Abwesenheit wurde verlernt, mit dem Wolf als Mitglied der heimischen Tierwelt umzugehen. Damit sie bleiben können, brauchen sie vor allem eines: Akzeptanz. Und Ihre Hilfe! 

Das sind unsere Pläne, um dem Heimkehrer zu helfen:

Information statt Vorurteile: Mit Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung versuchen wir, Vorurteile gegenüber dem Wolf abzubauen. In einigen Regionen hat er sogar das Potenzial zum touristischen Aushängeschild.

Monitoring ermöglicht Schutz: Der WWF unterstützt das Wolfsmonitoring durch Fotofallen und Erkundungstouren von Spezialisten. So können wir den Aktionsradius der Rudel bestimmen und Schutzmaßnahmen entwickeln.

Herdenschutzhunde können zur Sicherheit von Nutztieren beitragen © Freitag & Krummheuer / WWF
Herdenschutzhunde können zur Sicherheit von Nutztieren beitragen © Freitag & Krummheuer / WWF

Konflikte lösen und ihnen vorbeugen: Notwendige Schutzmaßnahmen, zum Beispiel für Schafherden, schaffen Akzeptanz für den Wolf. Der WWF entwickelt wirksame Mittel und unterstützt Betroffene bei der Umsetzung.

Initiative Transparente Zivilgesellschaft
Das Fundraising des WWF ist vom TÜV zertifiziert

Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden WWF-Projekten eingesetzt.